Ursachen
Die Ansteckung erfolgt über Zysten in Kot, Wasser oder kontaminierter Umgebung. Widerstandsfähig in feuchten Umgebungen. Häufig in Zuchten, Tierpensionen und Tierheimen.
Diagnose
Spezifische Kotuntersuchung (Antigentest oder Nachweis von Zysten). Es empfiehlt sich, mehrere Proben zu untersuchen, da die Ausscheidung intermittierend erfolgt.
Behandlung
Spezifische Antiparasitika (Fenbendazol, Metronidazol) nach Anweisung des Tierarztes. Intensive Umgebungshygiene: die Zyste ist widerstandsfähig. Baden des Tieres, um Zysten aus dem Fell zu entfernen.
Vorbeugung
Hygiene, Kot aufsammeln, sauberes Wasser, Trinken aus Pfützen vermeiden. Desinfektion der Umgebung bei Gruppenhaltung.

